FEUERENGEL

Wie still mein wildes Herz ist
zwischen ungesagten Worten.

Wie die Zeit, die nicht gehen soll
ihre Macht verliert und die Träume
hinrollen zum Meer,

meine Sehnsucht dürstet, gekettet
an Gemeinsamkeit- sich krümmt in
Einsamkeit und kraftlos ertrinkt im
harmonischen Einerlei.

Wie Feuervogelfedern
von der Milchstrasse schweben…
Bögen spannen und mir Märchen schicken
Brücken bauen in weggeworfene Zukunft.

Vom Spüren







Dich

noch nie

gesehen



Die
Zeit
flüstert
zärtlich

morgen














Paradiesisch


Dich
kann
mir
nicht
mal
der
Teufel

austreiben



Im Schlaf sah ich Dich,
sie saß neben Dir.

Wind spielte mit deinem Haar
du lächeltest Sonnen

zärtlich gestimmt
ging ich weiter
wissend,
Glück wohnt in Dir.











Wanderin


Den Blick nach sehr weit
Vertrauen geniessend

wieder und wieder
wie ein allererstes Mal

Der Hände Sehnsucht folgend
Schritte nur vom Himmel entfernt

Dicht bei den Träumen
die alten Wünschen riechend

Dich in mir

Sehnsucht


ist
der
geheime
rote
Faden

der
Wünsche
in
Stunden
und
Tage
bindet

sie
geduldig
miteinander
verstrickt

zu einem Kleid
das wärmt

wie ein Feuer

Überflüssig



Manchmal ...
sind die Gedanken durcheinander
und man versucht etweas Ordnung
hinein zu bringen.

Man rückt die Dinge so hin,
das alles seine Ordnung hat.

Nur man selbst ...

hat
keinen
Platz