Wie still mein wildes Herz ist
zwischen ungesagten Worten.
Wie die Zeit, die nicht gehen soll
ihre Macht verliert und die Träume
hinrollen zum Meer,
meine Sehnsucht dürstet, gekettet
an Gemeinsamkeit- sich krümmt in
Einsamkeit und kraftlos ertrinkt im
harmonischen Einerlei.
Wie Feuervogelfedern
von der Milchstrasse schweben…
Bögen spannen und mir Märchen schicken
Brücken bauen in weggeworfene Zukunft.
Wanderin
Den Blick nach sehr weit
Vertrauen geniessend
wieder und wieder
wie ein allererstes Mal
Der Hände Sehnsucht folgend
Schritte nur vom Himmel entfernt
Dicht bei den Träumen
die alten Wünschen riechend
Dich in mir
Sehnsucht
Überflüssig
Manchmal ...
sind die Gedanken durcheinander
und man versucht etweas Ordnung
hinein zu bringen.
Man rückt die Dinge so hin,
das alles seine Ordnung hat.
Nur man selbst ...
hat
keinen
Platz
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